Appenzeller bei SRF3 auf Rekordkurs
 
04. Februar 2013 - Mit 15 Siegen in Folge kam der Kanton Appenzell Ausserrhoden dem Berner Rekord bei Uri, Schwyz und Untergang auf SRF 3 gefährlich nahe. Als erster Kandidat der Appenzeller Siegesserie hat  Nicolas Senn beim Spiel mitgewirkt. 

Am 13. Oktober 2012 forderte Nicolas Senn beim Radiospiel "Uri, Schwyz und Untergang" für seinen Wohnkanton Appenzell Ausserrhoden den Kanton Bern hinaus - und gewann. Seither gewannen die Appenzeller Woche für Woche. Nebst den Wissens-Punkten gewannen die Ausserrhoder jeweils auch die Sympathie-Punkte, die per Publikumsvoting ermittelt wurden. Mit 15 Siegen in Folgen kamen die Ostschweizer Siebesieche den Rekordhaltern aus dem Kanton Bern (16 Siege in Folge) gefährlich nahe und entschieden sich, für die 16. Sendung als Unterstützung ins Radiostudio in Zürich zu reisen. 

Mit dem Schauspieler Daniel Mangisch aus dem Kanton Wallis wartete dort allerdings ein Kandidat, der nicht nur feine Walliser Spezialitäten mitbrachte, sondern auch ein riesiges Allgemeinwissen. Bis zum Schluss der dreistündigen Sendung lieferten sich die Kantone Wallis und Appenzeller Ausserrhoden ein spannenden Duell, das zuletzt zugunsten der Walliser ausging.

Mit der mehrmonatigen Siegesserie haben die Kandidaten aus dem Appenzellerland bewiesen, wo die gescheitesten Schweizerinnen und Schweizer leben, erhielten sie doch nach den ersten drei Siegen ein entsprechendes Plakat, das seither im Kanton von Dorf zu Dorf wandert. Zudem erklang nach dem zehnten Appenzeller Sieg ein ganz spezieller Titel auf SRF3: "We are the Champions" von Queen, für einmal auf dem Hackbrett von Nicolas Senn gespielt.

 
Das Plakat von SRF3 wird so lange in Ausserrhoden bleiben, bis der nächste Kanton drei mal in Folge gewinnt. (© Dölf Alpiger)
 
Für einmal herrschte im SRF3-Studio reger Betrieb, auch kulinarisch... (© Dölf Alpiger)
 
Spannung während dem Duell gegen den Kanton Wallis. (© Dölf Alpiger)
 
Die Appenzeller "Siebesieche" mit Herausforderer Daniel Mangisch (Wallis, mitte) und Moderator Tom Gisler (rechts). (© Dölf Alpiger)
 
Die ersten vier "Siebesieche" mit dem Plakat von SRF3 auf dem "Gääser" Dorfplatz. (© www.eastdesign.ch)

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